Konzerte

Montparnasse spielt auf Konzerten Giselle tritt solo und mit ihrem Trio Montparnasse seit 2002 auf zahlreichen Konzertbühnen in und um München sowie deutschlandweit auf:

  • Tollwood-Festival München
  • Kloster Banz
  • Stadthalle Germering
  • Schloss Seefeld
  • Alte Brauerei Stegen
  • Folkfestival Kempten
  • Tassilo-Theater Nürnberg
  • Stadtfest Ibbenbüren
  • Kulturquartier Jüterbog
  • Stadtfest Füssen
  • Stadttheater Heilbronn
  • u.v.a.


I. Programm « New Chanson »:

Giselles konzertantes Programm „New Chanson“ ist aus ihrer Liebe zum persönlichen Ausdruck, zum unmittelbaren musikalischem Erzählen, geboren.
Ihr erstes Chanson schrieb sie mit siebzehn Jahren in Paris am linken Seineufer, auf einer geliehenen Gitarre: „Frei sein wie ein Vogel“. Damals war sie gerade von einer Griechenlandreise in ihr geliebtes Paris zurückgekehrt… Diesem ersten Chanson folgten viele weitere, deutsche, französische, englische, und so entstand ein buntes Bühnenprogramm, unterhaltsam, melodisch, leidenschaftlich.

„Sie hat Georges Moustaki das Akkordeonspielen beigebracht und dem Chanson das Grooven“. (Süddeutsche Zeitung)
„Von ihrer Zeit in Paris ist Giselle vor allem eine Vorliebe für französische Texte geblieben. Doch gut zwei Drittel ihrer Lieder sind auf Deutsch, und man muss ihr nur zuhören, um diese erstaunliche Musikerin kennen zu lernen“ (Süddeutsche Zeitung)
„Vielen Musikerkollegen hat Giselle eines voraus: sie lässt sich in keine Schubladen pressen.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Sie ist eine Lebefrau, sie ist laut, sie ist leise, sie ist witzig, sie ist gefühlvoll und sie ist gut“ (Fränkischer Tag)
„Wer nur französisches Liedgut erwartet hatte, wurde mit neuen Chansons in unbefangener Vielsprachigkeit überrascht. Und die hatten genau, was ein Chanson ausmacht: Viel Melancholie, Erotik, Leidenschaft und Echtheit. Die Interpretin weiß, wovon sie singt, und beherrscht die leisen wie die kraftvollen Töne.“ (Allgäuer Zeitung)

II. Programm « Radio Nostalgie »:

In diesem amüsanten Streifzug durch ihr Leben erzählt Giselle solo, wie sie vom Dorfkind, aufgewachsen in der Nähe von München, zur vielsprachigen Kosmopolitin wurde: mit einem großen Faible für die französischen Concierges, den Käseladen auf der Isle St Louis in Paris, die Produkte der französischen Weinbauern sowie für „Radio Nostalgie“ dem Radiosender vom Montmartre.
Sie lebt ihre Chansons, stellt eine so erstaunliche Beziehung zwischen all den berühmten Melodien und auch ihren lebendigen Eigenkompositionen her, dass man wie gebannt an ihren Lippen hängt.
Mit ihrem Akkordeon, mit dem sie wie verwachsen scheint, und ihrem nuancierten Gitarrenspiel (das Akkordeon war für manche Reisen zu schwer und musste gelegentlich einer alten Gitarre weichen, die sie gegen fünf Stunden Deutschunterricht eingetauscht hatte, aber das ist jetzt wieder eine andere Geschichte…) lässt sie den Zuhörer an vielen Ereignissen ihres Lebens teilhaben.
„Ein Chansonabend der außergewöhnlichen Art“. (SZ)