Giselle (Gesang, Akkordeon)

Giselle Spude - Gesang und Akkordeon Aus einem kleinen Dorf bei München machte sie sich noch als Teenagerin auf in die Welt, zusammen mit ihrem Akkordeon, das sie seit ihrem sechsten Lebensjahr spielt: Giselle.

Vor allem in Frankreich sammelt sie musikalische Erfahrungen, studierte an der C.I.M Jazz School in Paris u.a. bei Richard Galliano, und brachte Georges Moustaki das Akkordeonspielen bei.
Seit 1999 arbeitet sie als freie Sängerin, Musikerin, Texterin und Komponistin, und gewinnt im Jahr 2000 mit ihrem Trio und ihrer ersten CD „New Chanson“ den Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.
Es folgen Auftritte bei „Songs an einem Sommerabend“ mit Radio- und TV-Übertragungen.
Im gleichen Jahr veröffentlicht sie ihre zweite CD „Ich bin aus Gilching-Argelsried“.


Anschließend beginnt eine ausgedehnte Tourneetätigkeit als Akkordeonistin bei dem Theaterstück „Piaf“, einer Produktion der „Komödie im Bayerischen Hof“, München.
Sie arbeitet als Vocal Coach und Übersetzerin für Lou Bega, spielt für Jutta Speidel und Ulrich Wickert, bringt Theo Weigel zum Tanzen und Florian Langenscheidt zum Mitsingen.

Im Jahr 2002 folgt die dritte CD „Montparnasse“, sowie zahlreiche Live-Auftritte in Städten und Dörfern, in Luxushotels und Dorfkneipen, bei Frühschoppen und Mitternachtsfeiern, allein, im Duo, Trio oder Quartett. Sie fliegt für einen fünfminütigen Auftritt nach Paris oder spielt zwölf Stunden lang auf Hochzeiten, singt Liebeslieder für ein verliebtes Pärchen im Separée oder auf einem Schweizer Gletscher, bringt einen ganzen Saal voller gestandener Herren zum Singen und deren Damen zum Can-Can-Tanzen …

Auf ihrer aktuellen CD „C’est si bon“ sind all ihre Lieblingsmelodien zu hören: die heiteren und die melancholischen, die jazzigen, die zum Zuhören und die zum Tanzen…